Raus aus dem Fuchsbau – Das Blogmanifest

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Wozu das alles? Warum schon wieder ein neuer Blog zum Thema „Finanzen“? Es gibt doch schon genügend. Ganz einfach erklärt! Erfahre hier mehr über die Hintergründe und Erfahrungen vom Pfennigfuchser:

Ich (Chris, 24 Jahre, gerade mit Bachelor Wirtschaftswissenschaften fertig geworden) hatte immer schon das Bedürfnis – wie vermutlich jeder andere auch – einmal „reich“ zu werden.

Ein von vielen Menschen verfolgter, aber eher oberflächlicher Gedanke, denn jeder Mensch definiert „reich sein“ anders und sei es anhand der Höhe des Geldvermögens, das man besitzt.
Ich habe mir selbst einmal die Zeit genommen und darüber nachgedacht, was für mich „reich sein“ bedeute, bin zu meiner ganz persönlichen Vorstellung vom Reichtum gelangt und habe diese in einem Satz zusammengefasst:

„Ich werde mit 40 Jahren finanziell unabhängig sein und aus dem „Hamsterrad“ aussteigen, damit ich es mir leisten kann, meine gesamte Zeit dem zu widmen, was ich gerne mache.“

Denn das Wertvollste, was jeder Mensch besitzt ist – meiner Meinung nach – Lebenszeit. Du kannst die vergangene Zeit nicht zurückdrehen oder stoppen und musst mit dem Resultat, wie du deine Zeit bisher verbracht hast, jetzt leben.

Doch wenn nun so viele Menschen danach streben reich zu sein, warum sind dann nicht alle reich? Eine Statistik besagt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass man mit 65 Jahren Millionär ist, bei ca. 0,2% liegt. Eine äußerst niedrige Wahrscheinlichkeit also.

Ich vermutete, dass bei vielen Personen dieser 0,2% gewisse Gemeinsamkeiten in Hinsicht auf z.B. Charakterzüge, mentale Einstellung, etc. bestehen. Da ich leider niemanden aus diesem Milieu per se persönlich kenne, beschloss ich zuerst mal den Ottonormalverbraucher – meine Eltern, klassische Mittelschicht – im Hinblick auf „wie sie mit Geld umgehen“ zu beobachten.

Es fiel mir auf, dass es ihnen – bis zu einem gewissen Grad – generell egal ist, wie sie ihr Geld verwalten und treffen finanzielle Entscheidungen eher aus dem Bauchgefühl heraus. Sie vertrauen ihrem Bankberater und machen Vieles, was dieser empfiehlt.

Das letzte Mal als ich persönlich auf einen Berater gehört habe, kostete mir das knapp 2.000€, die ich als Provision für eine fondsgebundene Lebensversicherung bezahlte (und hier sind die hohen Verwaltungskosten auch noch nicht eingerechnet!).

Ich besuchte damals beim Abschluss dieses Finanzprodukts die letzte Schulstufe und hatte quasi keine Ahnung davon, in was ich da mein Geld wirklich steckte.

Seit mir die finanziellen Konsequenzen dieses Fehlgriffs bewusst sind, versuche ich diese Dinge stets kritisch zu betrachten und meine Geldangelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen, da ich weiß, dass keiner besser mit meinem Geld umgehen kann, als ich selbst.

Ich glaube auch, dass es vielen jungen Menschen (besonders beim Einstieg ins Berufsleben) in dieser Hinsicht ähnlich geht a lá: „Was soll ich jetzt mit dem vielen Geld tun, dass ich jetzt plötzlich jedes Monat auf mein Konto überwiesen bekomme?“ oder „Wem kann ich bei Geldangelegenheiten wirklich vertrauen?“

Daher habe ich mich entschlossen mit diesem Blog etwas Aufklärungsarbeit zu leisen, zum Nachdenken anzuregen und meine Reise durch die Finanzwelt zur finanziellen Unabhängigkeit zu dokumentieren.

Jedoch betrete ich größtenteils Neuland, wenn es über simple Geldangelegenheiten hinaus geht. Daher werde ich (der Pfennigfuchser) das mir bekannte Revier verlassen und langsam aber stetig Wissen rund um das Thema Geld erarbeiten und mit euch teilen. 

Den folgenden Themen werde ich mich den nächsten Wochen/Monaten/Jahren widmen:

  • Finanzielle Unabhängigkeit & Vermögensplanung
  • Anlegen/Investieren
  • Einkommen erhöhen
  • Einsparpotenziale bei Ausgaben

Ich freue mich darauf, euch auf den Beutezug durch die Finanzwelt mitzunehmen und wünsche euch viel Spaß beim Lesen.

 

Bleib Hungrig!

Dein Pfennigfuchser

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