Buchzusammenfassung “Reicher als die Geissens” Teil 3

Artikelbewertung

Für Einsteiger50%
50%
Praxisorientiert70%
70%
Mehrwert60%
60%

Einleitung

Im 2. Teil der Buchzusammenfassung ging es vorrangig darum, welche Werkzeuge & Praktiken du benötigst, um in den verschiedenen Lebensbereichen erfolgreich zu werden.

In diesem 3. und letzten Teil der Buchzusammenfassung “Reicher als die Geissens”erfährst du, wie du dir deine eigene Geldmaschine baust und betreibst.

3. Teil – Eigene Geldmaschine

1. Finanzielle Freiheit

  • Finanzielle Freiheit ermöglichst es dir deiner Bestimmung zu folgen. Diese erreichst du, indem du passive Einkommensquellen erschließt (die dann von selbst Geld generieren, ohne dass du dafür etwas tun musst), die schrittweise deine laufenden Kosten abdecken. Sobald passives Einkommen > laufende Kosten, bist du finanziell frei.

2. Die Schritte zur finanziellen Freiheit:

  1. Finde ein sinnvolles Ziel (und ehrliche Gründe dazu), das dich antreibt und welches du wirklich erreichen willst.
  2. Richte dir den Geldmagneten ein.
  3. Lerne deine Kosten kennen und reduzieren sie.
    1. Schaue dir deine Kontoumsätze der letzte 12 Monate an und ermittle zuerst die fixen Abbuchungen jedes Monats.
    2. Danach ermittle den Durchschnitt der laufenden Kosten (auch die Kosten, die nicht am Konto erscheinen).
    3. Ermittle, wie viele Rücklagen (für Dinge wie Auto, Waschmaschine, etc., die früher oder später anfallen) du monatlich zurücklegen müsstest.
    4. Bilde die Summe aus fixen Kosten, durchschnittliche Ausgaben und Rücklagen.
    5. Wenn diese Zahl größer ist als dein Nettoeinkommen, dann hast du ein Problem. Wenn dies zutrifft, dann versuche deine Kosten kritisch zu analysieren (z.B. muss der teure Urlaub/Auto/Wohnung/etc. wirklich sein) und erstelle einen Schritt-für-Schritt Plan, wie du diese senkst.
  4. Steigere dein Einkommen und deine freie kreative Zeit mithilfe von Pareto.
    • Versuche eine Gehaltserhöhung zu bekommen, in dem du dich wertvoller für das Unternehmen machst (z.B. durch Weiterbildung).
  5. Finde deine eigene Bestimmung und folge dieser.
  6. Erstelle eine Ressourcenliste.
    • Ressourcen sind Wertgegenstände, die du besitzt (z.B. Wissen, Kontakte, Geld, Fähigkeiten, etc.).
  7. Erstelle eine Stärkenliste.
  8. Erstelle eine Branchen-/Marktnischenliste.
    1. Besorge dir eine „IHK Branchenliste“ aus dem Internet. Dann gehe jede Branche mit deiner Bestimmung, Ressourcen- & Stärkenliste durch und benote, wie wertvoll deine Bestimmung/Ressourcen/Stärken für diese Branche wären (von 1 – 6).
    2. Wähle die Top 10 Branchen mit den besten Noten aus.
    3. Frage dich zum Schluss, in welcher Branche du am meisten Wert stiftest.
  9. Steigere deinen Cashflow (feste, positive, laufende Einnahmen).
    • Folgendes kannst du tun, um deinen Cashflow zu erhöhen:
    • Gehaltserhöhung, Zusatzjobs, Vermittlungsgeschäfte, automatisiertes Online-Marketing mit Online-Produkten, Affiliate Marketing, Vermietung von Immobilien, etc.
  10. Steigere dein Eigenkapital.
    • Vermittlungsgeschäfte eignen sich hervorragend, um Eigenkapital aufzubauen.
  11. Betreibe Handelsgeschäfte.
    • Du benötigst hier schon etwas Eigenkapital, aber etwas billig einkaufen und teuer verkaufen geht inzwischen dank dem Internet ganz einfach.
  12. Baue dir deine Bonität auf.
    • Bonität beschreibt, wie kreditwürdig du bist. Es ist wichtig, dass du eine möglichst hohe Bonität für deine Immobilienprojekte hast.
    • Folgende Regeln im Bezug auf die Bonität sind wichtig:
      • eine gute Beziehung zum Entscheidungsträger in der Bank.
      • Die Wahl des Zeitpunkts (ob Bank noch mehr Kredite dieses Jahr vergeben will/muss oder nicht).
      • Die richtige Community, in der sich Leute in ähnlichen Situationen gegenseitig unterstützen.
      • Mindestens bei zwei Banken Geschäftsbeziehungen unterhalten (Risikostreuung).
      • Bankeninternes Rating, dass sich aus verschiedenen Faktoren berechnet (z.B. Kontoumsätze).
  13. Führe finanzierte Handelsgeschäfte (durch Kredite) durch.
  14. Investiere permanent in Cashflow und andere Assets (Werte).

3. Immaterielle Assets:

  • Baue dir immaterielle Assets (Kontakte, Wissen, Skills, etc.) auf und investiere stets in deine Aus- und Weiterbildung.

4. Kontaktnetzwerk:

  • Damit du Immobilieninvestor werden kannst, brauchst du in deinem Kontaktnetzwerk:
  • Makler, Finanzierungsvermittler, Banker, Hausverwalter, Steuerberater und Buchhalter, Haus- und Grundbesitzerverein sowie Rechtsanwalt, Bausachverständiger, Arrounder (Handwerker).

Fazit

  • Ein sehr spannendes und vielfältiges Buch, dass jeder einmal lesen sollte.
  • Es enthält viele praktische Tipps und Anleitungen (die auch über den reinen finanziellen Aspekt hinaus gehen), die du gleich umsetzen kannst.
  • Der gelieferte Mehrwert in diesem Buch ist enorm. Alleine mit der Umsetzung von einem einzigen Kapitel könnte man sich viele Wochen beschäftigen.

 

Bleib Hungrig!

Dein Pfennigfuchser

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